Archiv für die Kategorie: ‘Drogenberatung’

Suchen – versuchen – süchtig- „…und was dann?“

Gepostet von Joe Wittrock um 09:14

mit Joe Wittrock , FCG Zeven, Herrenbrümmer Str. 4, 17.08.2019

Echte Befreiung

Gepostet von Joe Wittrock um 12:18

Kann man einem Starken die Beute entreißen? Kann einem Mächtigen der Gefangene entkommen?

So spricht der HErr:… Ich selbst will mit deinem Gegner streiten,

ich selbst will deine Söhne befreien. Jesaja 49, 24f.


Der Satan versklavt die Menschen. Er läßt sie nicht aus diesem Gefängnis hinaus, bindet sie nur noch stärker in seinen Ketten. Furchtbar, wenn man ihm in die Hände fällt! Die Sucht regiert, ohne Rücksicht auf Kinder, Ehegatten, Geld, Beruf ….. Alles geht dabei kaputt, vor allem die Selbstachtung.
Und dann kommt da Jesus. ER allein ist wirklich stärker als der böseste Feind. ER allein kann retten und ein Leben neu machen. Wer sich an Jesus klammert, ist schon gerettet und geheilt, auch wenn es noch manche Rückschläge geben mag und noch kein endgültiger Sieg errungen ist.—- ER wird es aber schaffen!
Jesus wandelt oft die Sucht in Gewohnheit um, dann ist schon mal die Geißel der Sucht weg: Ich muß, muß, muß! – Nun muß man nicht mehr, – man will es, weil man es so gewohnt ist. Und dann, eines Tages, steht man auf und sagt: Nun ist genug. Ich will nicht mehr. Und dann ist man echt frei. Jesus löst von der Sucht, aber aufstehen müssen wir selber, aus dem Gefängnis müssen wir selber laufen, ER trägt uns nicht hinaus.
Ein Bild: In einer Zelle im Gefängnis sitzt ein Mann in Ketten. Klar, er ist gebunden. In der nächsten Zelle sitzt ein Mann auf dem Stuhl. Bei Ihm sind die Ketten abgefallen, aber er hat es noch nicht bemerkt. Seine Beine sind ohne Muskulatur vom langen Sitzen mit den Ketten. Er muß erst wieder laufen lernen. – In der dritten Zelle sitzt kein Mann mehr, nur die Ketten liegen am Boden. Der hat es begriffen und ist davon. – Wo sitzt du?
Komm zu Jesus, schütte Ihm dein Herz aus. Traue Ihm zu, auch Dich zu befreien. ER hat die Macht.

Danke, Jesus! Du hast auch mich aus den Ketten Satans gelöst, mich freigekauft und heil gemacht! Du bist der Sieger, nicht die Sucht oder der Tod! Du hast alles überwunden! Auch heute noch setzt Du jeden Menschen frei, der Dich anfleht. Du bist gut, Du willst das Werk des Teufels zerstören, – und Du hast die Macht dazu. Halleluja!!

mit freundlicher Genehmigung Frank Lauermann.

Frank Lauermann lebt in Litauen. Jeden Morgen schreibt er die „Andachten für jeden Tag“. Sie werden dann in verschiedene Sprachen übersetzt. Gott spricht durch diese kleinen Andachten zu den Herzen vieler Menschen

Mehr unter: www.de.devotions.eu.

Polizist auf Drogen – Ein Doppelleben

Gepostet von Joe Wittrock um 14:49

Matthias war drogensüchtig – und bei der Polizei. Angefangen hatte er als Teenager mit Haschisch und Marihuana, um mehr Spaß beim Feiern zu haben. Dann kam er mit harten. Drogen in Berührung.

Die beste aller Welten

Gepostet von Joe Wittrock um 11:42

Preisgekröntes Familiendrama über den abenteuerlustigen Jungen Adrian, der in eine Fantasiewelt flüchtet, als seine Mutter in die Heroinabhängigkeit abdriftet. Der siebenjährige Adrian kennt es nicht anders, für ihn ist das alles normal: Dass seine Mutter Helga und ihr Freund Günter mal total euphorisch sind, dann wieder todmüde. Die Wohnung im Österreichischen Salzburg ist mit Leinentüchern abgedunkelt. Darin sitzen Freunde, trinken Bier, rauchen, verschwinden im Schlafzimmer. Es gibt selten Geld. Doch Adrian ist trotzdem glücklich, denn seine Mutter liebt ihn über alles. Adrian hat keine Ahnung, dass seine Mutter heroinsüchtig ist.

Kein Ende in Sucht ?

Gepostet von Joe Wittrock um 12:08

Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft“ (Samuel L. Clemens alias Mark Twain, 1835–1910)

 

Das Zeitalter der Sucht

 

Da stand er nun, mein Kollege. Reichlich frustriert, abgearbeitet und müde. „Rauchst Du also immer noch?“, fragte ich ihn, als er sich eine Zigarette drehte. „Ja, leider“, antwortete er mürrisch. „Ich glaube, ich stelle mich als Versuchsperson in der Champix®-Studie (Ein Medikament, dass seit 2007 in Deutschland zur Rauchentwöhnung benutzt wird) zur Verfügung“, fügte er selbstironisch hinzu. Dann ging er einmal mehr hin, um sich auf dem Balkon für die getane Arbeit zu „belohnen“. Ich konnte ihn so gut verstehen.

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It was the third of September that day I’ll always remember …

Gepostet von Joe Wittrock um 21:45

Ein verregneter Spätsommernachmittag in den Niederlanden. Hank* hockte vollgeknallt mit Heroin unter dem Vordach einer Bar. Durchs offene Fenster drang Musik zu ihm auf die Straße, die ihn sofort in ihren Bann zog. „Papa was a rollin‘ stone“ von den „Temptations“ . Im Song wird beschrieben, wie ein Sohn seine Mutter über seinen verstorbenen Vater befragt, den er nie gesehen  und über den er nur schlechte Sachen gehört hat. Hey Momma! Is it true what they say that Papa never worked a day in his life. And Momma, some bad talk goin‘ round town sayin‘ that Papa had three outside children and another wife, and that ain’t right?

 

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Ein ehemaliger Drogensüchtiger warnt:

Gepostet von Joe Wittrock um 19:58

“ . . . ich hatte meine Seele der Droge verkauft.“

„Blick hinunter, blick jene Straße des Opiats hinunter, bevor Du sie entlang reist und Dich mit den falschen Haufen einläßt.“
William S. Burroughs

Mir war mein Leben egal:
In das Leben hineingeboren und schon gestorben; war mir egal, was kommen würde.

Janis Joplin sagte einmal:
„Lebe schnell, liebe intensiv und sterbe jung.“

Diese Aussage wurde das Leitmotiv meines Lebens. Weiterlesen »

Endlich: Suchtexperten fordern, dass Alkohol teurer werden muss

Gepostet von Joe Wittrock um 19:35
Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung: „Billig-Alkoholika zum Discountpreis haben nichts mehr mit Genuss zu tun, sondern zielen auf Masse und animieren gerade Jüngere mit wenig Einkommen zum ‚Saufen‘. Das Problem ist doch, dass Alkohol in unserer Gesellschaft viel zu allgegenwärtig, viel zu selbstverständlich ist.“ 
Raphael Gaßmann, Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen: „Ein Mindestpreis für Alkohol ist der erste, wichtige Schritt, um den Alkoholkonsum zu senken. Es ist nachgewiesen, dass mehr Alkohol getrunken wird, je niedriger sein Preis ist. Wer den Alkoholkonsum reduzieren will, muss dafür sorgen, dass die in Deutschland  unverhältnismäßig niedrigen Preise für alkoholische Getränke angehoben werden.“
Kai Kolpatzik, Suchtexperte des AOK-Bundesverbands: „Deutschland zählt zu den Hochkonsumländern. Deshalb plädiere ich dafür, auch hierzulande stärker über höhere Preise von Alkohol nachzudenken. Die vor 14 Jahren eingeführte Steuer auf sogenannte Alkopops hat gezeigt, wie wirksam man über gezielte Besteuerung eine positive Lebensstiländerung auf breiter Front einleiten kann“.

Dass Schnaps kein Mitnahmeartikel an der Supermarktkasse sein darf und eine deutliche Preiserhöhung ein probates Mittel sein könnte, den immensen Alkoholkonsum – auch und vor allem bei Kindern und Jugendlichen – deutlich zu reduzieren, davon bin ich seit Jahren überzeugt:

 

   

Joe, Generalanzeiger 06. Mai 2006

Bin ich abhängig von Cannabis?

Gepostet von Joe Wittrock um 09:44

mit Animationsfilm auf Youtube

Warum das Rauchen so schnell abhängig macht

Gepostet von Joe Wittrock um 09:26

Meist reicht eine einzige Zigarette und der Grundstein für eine Abhängigkeit ist gelegt. Wie entsteht eigentlich eine Tabakabhängigkeit? Und warum geht das so schnell? Weiterlesen »