Archiv für die Kategorie: ‘Drogenberatung’

Warum das Rauchen so schnell abhängig macht

Gepostet von Joe Wittrock um 09:26

Meist reicht eine einzige Zigarette und der Grundstein für eine Abhängigkeit ist gelegt. Wie entsteht eigentlich eine Tabakabhängigkeit? Und warum geht das so schnell? Weiterlesen »

D.L. Moody (1837-1899) über Alkohol

Gepostet von Joe Wittrock um 07:54

Wie mancher junge Mensch hat sich durch starkes Trinken körperlich und geistig zugrunde gerichtet! Gar mancher Jüngling ist seinen Eltern , anstatt zum Segen, zum Fluch geworden. Vor nicht langer Zeit wurde der Leichnam eines jungen Selbstmörders in einer unsrer großen Städte aufgefunden. In seiner Tasche fand sich ein Zettel mit folgenden Worten: „Ich habe es selbst getan! Sagt niemand davon, das Trinken hat mich so weit gebracht.“ Ein Bericht dieses traurigen Falles in den Blättern hatte zur Folge, dass 246 Briefe von 246 Familien eingesandt wurden. Eine jede dieser Familien beweinte einen verlorenen Sohn und befürchtete, der ihre möge den Selbstmord begangen haben. Die starken Getränke sind ein schlimmer Feind für Leib und Seele. Sir Andre Clarke, der berühmte Londoner Arzt, hat folgende Behauptung aufgestellt: „Ich rede aus innerer Überzeugung, gestützt auf jahrelange Erfahrung, wenn ich behaupte, dass von zehn Kranken in den Krankensälen meines Hospitals sieben ihre Krankheit dem Alkohol zuzuschreiben haben. Ich behaupte hiermit nicht, dass unter hundert siebzig betrunken sind. Ich weiß überhaupt von keinem, dass er je betrunken gewesen ist, ich weiß nur soviel, dass sie Alkohol enthaltende Getränke getrunken haben. Sobald der Mensch anfängt, einen Tropfen davon zu sich zu nehmen, wird die Begierde danach ein Teil seiner Natur, und die Natur, die sich daraus bildet, bringt unausweichlich viel Jammer, weil sie sich auf Generationen weitervererbt. Dieser Gedanke hat mich fast dahin gebracht, dass ich meinen Beruf als Arzt und alles andere aufgegeben habe, um einen heiligen Kreuzzug gegen das Trinken zu unternehmen und einem jeglichen zuzurufen: „Hüte dich vor diesem Feind der Menschheit -!“

Das Trinken ist heutzutage der verderbenbringendste Agent in der Welt. Er tötet mehr Menschen als der blutigste Krieg. Es ist die Ursache von Verbrechen, Müßiggang, Armut und Krankheit. Es macht einen Menschen für dieses Leben nutzlos und bringt ihm ewige Verdammnis für das zukünftige. Das Wort GOTTES sagt uns: „Lasst euch nicht verführen!! … Weder die Abgöttischen, noch die Ehebrecher …, noch die Trunkenbolde … werden das Reich GOTTES ererben!“

Und wie vermögen wir es, diesen Feind zu überwinden? Die bittersten Erfahrungen haben es bewiesen, dass der Mensch in eigener Kraft hier nichts vermag. Das einzige Mittel ist die Wiedergeburt – ein neues Leben – die Kraft des auferstandenen CHRISTUS im Menschen. Wer sich starken Getränken hingibt, muss bei dem HERRN seine Hilfe suchen, nur ER kann ihm den Sieg über diesen Feind verleihen. JESUS CHRISTUS ist in die Welt gekommen, dass ER die Werkle des Satans zerstöre. ER kann uns von diesem Feind befreien und losmachen, wenn wir IHN walten lassen.

(D.L.Moody in „Dem Überwinder die Krone“, Oncken-Verlagsanstalt 1897)

C2 H6 O

Gepostet von Joe Wittrock um 19:44

Wenn ich in Schulklassen frage, was durch übermäßigen Alkoholkonsum geschädigt wird, wird meist zuerst die Leber genannt. In der Reihenfolge, in der Alkohol sein süchtiges Opfer zerstört, steht aber die Leber nicht an erster, sondern oft erst an letzter Stelle. Zuerst vergiftet er die geistig-seelische Persönlichkeit des Süchtigen, und damit vergiftet er auch dessen Familie. Dann wird die berufliche Existenz vernichtet, und selbst wenn der Süchtige durch sein Trinken so tief unten angekommen ist, dass er am Bahnhof um Cents bettelt, kann seine Leber sich immer noch erholen, wenn er aufhört zu trinken.   

Zahl der Komasäufer nimmt wieder zu

Gepostet von Joe Wittrock um 07:49

Gebechert wird durch alle sozialen Lager, in Fußballstadien und auf Familienfesten, bei Weihnachtsfeiern, Rockkonzerten, Galaempfängen und in der Politik. Da muss es niemanden wundern, dass erstmals seit 2012 auch die Zahl der Kinder und Jugendlichen wieder gestiegen ist, die mit Alkoholvergiftungen im Krankenhaus behandelt wurden. Das gilt sowohl auf Bundesebene wie für das Land Niedersachsen. Hinzu kommt: Qualitativ konsumieren Jugendliche die billige und stets verfügbare Droge heute deutlich aggressiver als vor zehn Jahren. Und in der Werbung wird weiterhin liebevoll weggelassen, dass es sich bei Alkohol um ein reines Zellgift handelt, und es wird  suggeriert, dass dieser sogar in Maßen gesundheitsfördernd wirkt.

Wer von diesen „Wassern“ trinkt, wird immer wieder Durst bekommen, Aber das Wasser, das ich geben möchte, wird den Durst ewiglich löschen!“ JESUS CHRISTUS

Jimi Hendrix: Heute wäre er 75 Jahre alt geworden.

Gepostet von Joe Wittrock um 11:37

„Wenn man die Kunst des Jimi Hendrix in ein Bild fassen will, erzählt man am besten von den Händen seines Kollegen Eric Clapton. Der galt Mitte der Sechziger als gottgleiches Wesen, mindestens aber als bester Rockgitarrist der Welt. 1966 sah und hörte er das erste Mal Jimi Hendrix spielen. Und es fiel Clapton schwer, seine Zigarette zu rauchen: Seine Hände zitterten.“ (Abendzeitung.de) Weiterlesen »

Was beim KIffen alles passieren kann

Gepostet von Joe Wittrock um 07:53

Kiffen wirkt nicht immer gleich. Je nach Person, Situation oder Stimmung kann der Cannabis-Rausch anders ausfallen. In der Animation wird dir veranschaulicht, was beim Kiffen alles passieren kann und welche langfristigen Folgen es gibt:

 

 

Gefunden bei:

 

Why Don’t You Look Into Jesus? – Janis Joplin Version

Gepostet von Joe Wittrock um 07:24

Gebt das Hanf frei?

Gepostet von Joe Wittrock um 10:43

Kritik am Kiffer-Film „Lommbock“

Gepostet von Joe Wittrock um 05:52

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler (CSU) äußerte Kritik an der Kiffer-Komödie „Lommbock“:

Das „Lommbock“ für Kinder ab zwölf Jahre freigegeben wird, ist ein schlechter Witz. Filme dürfen natürlich auch Spaß machen. Aber der Spaß hört da auf, wo Drogen gezielt verharmlost werden, nur um Quote zu machen.“

„Mir ist wichtig, dass wir denen, die in ihrer Clique zum Kiffen oder hemmungslosen Saufen Nein sagen, den Rücken stärken. Bleibtreu und Co. hingegen fallen ihnen mit solchen Aussagen in den Rücken.“

„Je häufiger junge Leute im Film jemanden rauchen sehen, desto häufiger greifen sie selbst zur Zigarette – weil sie das Rauchen als normal ansehen. Und wenn die Kids den Schauspielern Lucas Gregorowicz und Moritz Bleibtreu 90 Minuten beim lustigen Kiffen zuschauen, dann kommt nur eine Botschaft an: Kiffen ist völlig harmlos.“

Recht hat sie. Sie hat die Gefahr des Kiffens klar erkannt, ich habe es erfahren müssen. Hier geht es zu meiner Geschichte: 

NO GO: Alkohol in der Schwangerschaft

Gepostet von Joe Wittrock um 12:30

Kaum zu glauben, aber etwa 80 Prozent der deutschen Frauen trinken während der Schwangerschaft Alkohol. Die einen nehmen Alkohol zu sich, weil sie nicht wissen, dass sie schwanger sind, die anderen trinken, weil sie Alkohol als Risikofaktor für das Ungeborene unterschätzen.

Grenzwert für Alkoholgenuss = 0

Egal, ob ein wenig, regelmäßig oder Trinkexzesse – Alkohol in der Schwangerschaft hat negative Folgen für das ungeborene Kind. Obwohl ein linearer Zusammenhang zwischen konsumierter Alkoholmenge und embryonaler Schädigung noch nicht bewiesen werden kann, sollten Frauen mit Kinderwunsch besser auf den Genuss von Alkohol verzichten, raten Experten von www.bambiona.de. Wer meint, in den ersten Wochen der Schwangerschaft, sei Alkohol nicht so schlimm, der irrt. Gerade in den ersten vier Wochen geht es für den Embryo um alles oder nichts. Entweder ist die Störung lebensbedrohlich, oder die geschädigten Zellen können durch andere Zellen ersetzt werden. Ab der 5. Schwangerschaftswoche geht die sog. Omnipotenz der Zellen sukzessive zurück. Mit der einhergehenden Zelldifferenzierung können Ausfälle nicht mehr so leicht kompensiert werden. Die Folge sind Störungen und Fehlbildungen bei der Entwicklung des ungeborenen Kindes.

Alkoholkonsum hat bittere Konsequenzen für das Kind

Lebenslange Folgen für das Kind – das ist das Ergebnis von Alkoholgenuss in der Schwangerschaft. Diese reichen von Gesichts- oder Organfehlbildungen bis hin zu geistig-intellektuellen Defiziten oder psychischen Auffälligkeiten. Da die Betroffenen in ihrer Lebensplanung stark eingeschränkt sind, ist oftmals eine lebenslange Unterstützung erforderlich.

Von den rund 650.000 Geburten pro Jahr in Deutschland, sind müssen gut 5.000 Kinder mit den Folgen des Alkoholkonsums in der Schwangerschaft leben.