Wo ist das Kreuz geblieben?

Gepostet von Joe Wittrock um 13:41

Unter diesem dem Motto kommt Arno Krumm, Liedermacher aus Peine in Niedersachsen, am Karfreitag, dem 19.04.2019 um 10:00 Uhr in die Gemeinde am Mühlenweg 2c in Leer-Loga

Krumm ist seit nunmehr 40 Jahren mit seiner Gitarre musikalisch unterwegs. Nachdem er als Jugendlicher Lieder mit politisch-kritischen Inhalten gesungen hatte,   wurde er Anfang der 70er Jahre Christ. Von da an bekamen seine Lieder eine andere Ausrichtung. Aus Sozialkritik ohne wirkliche Antwort auf existenzielle Fragen wurden jetzt Lieder mit Antwort. Er hat seine ihm eigene Art gefunden, christliche Inhalte schnörkellos in Liedtexte zu fassen. Fernab jeder religiösen Scheinheiligkeit wurden sie besonders bei „Außenseitern“ beliebt.

Krumm war einer der ersten, der um 1980 sein eigenes Label gründete. Heute trägt es den Namen „folkfish“ und erreicht viele Tausende über das Internet. Darum ist es ihm ein Anliegen, zeitgemäße, mitunter auch kritische Anmerkungen zu christlichen Themen zu machen. Er bezieht in seinen Liedern klar Stellung und fordert zu biblisch orientiertem Christsein auf. Durch seine musikalische Bandbreite (Folk, Rock, Gospel, Blueselemente etc.) vermittelt er auf unkonventionelle Weise seine Botschaft.

Karfreitag wird er ein dem Feiertag angemessenes Liedprogramm vortragen. Der Eintritt ist frei.

Das Holz

Wenn Christus kommt…

Gepostet von Joe Wittrock um 18:17

Es wird ein Tag sein, wie er immer war ….

Die Sonne steht am Himmel hell und klar;

die Winde raunen und die Quellen springen,

in bunten Gärten frohe Vögel singen.

Die Kinder spielen ihre lieben Spiele …

Und stille Dome, lautes Weltgewühle,

Maschinendonnern, heißer Hände hämmern,

einsamer Wälder träumendes Verdämmern.

Gebete, Flüche, Liebe, Lust und Tränen;

und stumpfe Sattheit und verzücktes Sehnen …

Und plötzlich wuchtet in die laute Zeit

der Tubaton aus Gottes Ewigkeit.

Und leuchtend steht am dunklen Horizont

Christus, der Herr, von Flammen übersonnt …


Fritz Woike in „Über den Stürmen“, Wuppertal-Barmen 1949

Wie die Jungfrau zum Kinde kam

Gepostet von Joe Wittrock um 13:50

Kein Ende in Sucht ?

Gepostet von Joe Wittrock um 12:08

Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft“ (Samuel L. Clemens alias Mark Twain, 1835–1910)

 

Das Zeitalter der Sucht

 

Da stand er nun, mein Kollege. Reichlich frustriert, abgearbeitet und müde. „Rauchst Du also immer noch?“, fragte ich ihn, als er sich eine Zigarette drehte. „Ja, leider“, antwortete er mürrisch. „Ich glaube, ich stelle mich als Versuchsperson in der Champix®-Studie (Ein Medikament, dass seit 2007 in Deutschland zur Rauchentwöhnung benutzt wird) zur Verfügung“, fügte er selbstironisch hinzu. Dann ging er einmal mehr hin, um sich auf dem Balkon für die getane Arbeit zu „belohnen“. Ich konnte ihn so gut verstehen.

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It was the third of September that day I’ll always remember …

Gepostet von Joe Wittrock um 21:45

Ein verregneter Spätsommernachmittag in den Niederlanden. Hank* hockte vollgeknallt mit Heroin unter dem Vordach einer Bar. Durchs offene Fenster drang Musik zu ihm auf die Straße, die ihn sofort in ihren Bann zog. „Papa was a rollin‘ stone“ von den „Temptations“ . Im Song wird beschrieben, wie ein Sohn seine Mutter über seinen verstorbenen Vater befragt, den er nie gesehen  und über den er nur schlechte Sachen gehört hat. Hey Momma! Is it true what they say that Papa never worked a day in his life. And Momma, some bad talk goin‘ round town sayin‘ that Papa had three outside children and another wife, and that ain’t right?

 

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Der große Künstler

Gepostet von Joe Wittrock um 13:42

Mit freundlicher Genehmigung von City Bibles

Ein ehemaliger Drogensüchtiger warnt:

Gepostet von Joe Wittrock um 19:58

“ . . . ich hatte meine Seele der Droge verkauft.“

„Blick hinunter, blick jene Straße des Opiats hinunter, bevor Du sie entlang reist und Dich mit den falschen Haufen einläßt.“
William S. Burroughs

Mir war mein Leben egal:
In das Leben hineingeboren und schon gestorben; war mir egal, was kommen würde.

Janis Joplin sagte einmal:
„Lebe schnell, liebe intensiv und sterbe jung.“

Diese Aussage wurde das Leitmotiv meines Lebens. Weiterlesen »

Neu: Hans-Peter Grabe – Das königliche Gesetz Liebe

Gepostet von Joe Wittrock um 13:39

 

 
 
Ich kenne Hans-Peter seit Ende der 70er Jahre und habe viele Hunderte seiner Predigten mit großem inneren Gewinn gehört.
 
Jetzt hat er wieder  einmal ein Buch veröffentlicht, das ich uneingeschränkt empfehlen möchte. Es geht darin um unsere Liebe zu GOTT und dem Nächsten, aber vor allem auch um GOTTES unfassbare Liebe zu uns.
 
Das Büchlein ist kostenlos zu bekommen beim Missionswerk Christus für Dich   www.cfdleer.de .
 
Du kannst es aber auch über mich beziehen. Gerne schicke ich dir gratis und unverbindlich dieses kleine Buch zu, wenn du mir deine Postanschrift mitteilst.     
 
Möge jeder Leser durch dieses Büchlein gesegnet sein!

You better run …

Gepostet von Joe Wittrock um 13:58

 

Predigt Joe, 08.07.2018. Mühlenweg, Loga. Habe aber mit dem Thema der „Flüchte-“  oder „Freistädte“ aus Josua 20 noch längst nicht abgeschlossen. Wer kann mir zur Bedeutung der hebräischen Ortsnamen „Kedesch in Galiläa auf dem Gebirge Naftali“, „Sichem auf dem Gebirge Ephraim“, „Kirjat-Arba, das ist Hebron, auf dem Gebirge Juda“, „Bezer in der Wüste, in der Ebene, aus dem Stamm Ruben“, „Ramot in Gilead, aus dem Stamm Gad“, und  „Golan in Baschan, aus dem Stamm Manasse“ profunde Auskunft geben? Des Weiteren beschäftigt mich die Frage, auf welche Art und Weise eine heutige Kirche oder Gemeinde wie eine Freistadt sein könnte.

Zum Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft 2018

Gepostet von Joe Wittrock um 07:17