Jesus gesehen, Todesangst und Panikattacken weg – Pontus Black

Gepostet von Joe Wittrock um 05:55

Er hat mit Whitesnake und anderen Rockgrößen gespielt. Aber Pontus Back hat panische Angst vor dem Tod. Er hat einen Assistenten, dessen einziger Job es ist, ihn zu beruhigen. Er säuft wie ein Loch. Als er nicht mehr kann, passiert etwas UNFASSBARES!

Ein Film aus der Sendereihe „Gott sei Dank! – ein Angebot von ERF Medien.

Drogen sind ein hervorragendes Lösungsmittel

Gepostet von Joe Wittrock um 06:24
Sie lösen Familien, Ehen, Freundschaften, Bankkonten, Arbeitsverhältnisse, Körper- und Gehirnzellen auf.

Sie lösen nur keine Probleme! 

72 Siegerland (Und der Sommer war heiß)

Gepostet von Joe Wittrock um 14:36

Das Lied ist eine Reise zurück in das Jahr 1972.

Durch das falsche Vorbild eines Jugendfreundes animiert, steckte sich Arno im Kaufhof in Siegen eine Tonbandspule ein. Es war das erste und letzte mal, denn er wurde sofort vom Kaufhausdetektiv erwischt, konnte sich aber losreißen und flüchten. “Hoffentlich hat mich keiner gesehen“, dachte er, als er sich völlig atemlos im Eingang eines Geschäftes unterhalb vom Kaufhof versteckte. Und dann als nächstes, unvorbereitet, wie aus dem Nichts: „Gott hat dich gesehen!“ So etwas hatte er noch nie gedacht, denn er war nicht sonderlich religiös! Aber es war der Beginn einer bewussten Suche.

Zu Anfang jenes Jahres hatte sechs Abende lang das international besetzte Rockmusical „Hair“ in der ausverkauften Siegener Stadthalle gastiert. Als Arno in der Siegener Zeitung vom Ausstieg mehrerer Darsteller aus dem Ensemble las, weil sie, wie sie sagten, Jesus Christus nachfolgen wollten, hatte er noch gedacht: „Was für Bekloppte.“ Ähnlich urteilte er über einen gewissen Typ namens Capito, den er in seinem Heimatort Salchendorf im weißen Gewand aus seinem VW-Käfer mit großer ‚Jesus-Aufschrift‘ aussteigen sah.

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Rockmusik und Drogen

Gepostet von Joe Wittrock um 08:15

Jimi Hendrix

Am 18. September 1970 wurde Hendrix tot in einem Londoner Hotelbett gefunden. Die Umstände seines Todes geben bis heute Rätsel auf. Fest steht aber, dass Alkohol und eine Überdosis Schlaftabletten mit im Spiel waren. Und auch Heroin konnte als Todesursache nie ausgeschlossen werden.

Janis Joplin

Nach offiziellen Angaben starb Joplin am 4. Oktober 1970 an einer Überdosis Heroin.

Jim Morrison

Am 3. Juli 1971 verstarb Morrison in Paris. Auf dem Totenschein vermerkte der Arzt Herzversagen als Todesursache. Doch die Ursache dieses Organversagens soll wiederum eine Überdosis Heroin gewesen sein,

 

Elvis Presley

Am 16. August 1977 wurde Presley tot in seinem Badezimmer gefunden. Die Obduktion stellte fest, dass er nicht an Drogen-, sondern an Medikamenten-Missbrauch gestorben war. Was für ein (konstruierter) Unterschied!

 

Al Wilson von Canned Head, Brian Jones von den Rolling Stones, Keith Moon von den Who, John Bonham von Led Zeppelin, Gary Thain von Uriah Heap, und so weiter und so weiter. – Der unkontrollierte Konsum von Pillen, Alkohol und Drogen hat beim frühen Tod vieler außergewöhnlicher Musiker die entscheidende Rolle gespielt.  Dennoch ist der Missbrauch von Drogen in der Musikszene immer noch auf dem Vormarsch,  was auch in den vielen Anspielungen auf Drogenkonsum in den Songtexten quer durch alle Genres seinen Niederschlag findet.  

 

 

JESUS spricht: Was hat ein Mensch denn davon, wenn ihm die ganze Welt zufällt, er selbst dabei aber seine Seele verliert?  Matthäus 16,26

Vom Drogendealer zum Rap-Evangelisten

Gepostet von Joe Wittrock um 14:30

Zu Bob Dylan´s 81. Geburtstag

Gepostet von Joe Wittrock um 13:40
Bob Dylan, eigentlich Robert Zimmerman, Singer-Songwriter, Lyriker, Schauspieler, Maler und  Nobelpreisträger, feiert heute  seinen 81. Geburtstag.  Congratulations!

 

 

 

Yes indeed, vielleicht hast du noch nie darüber nachgedacht, aber Einem dienst du! Für alle, die im Englischen nicht so firm sind, habe ich 6 der 7 Strophen einmal übersetzt:

 

Vielleicht bist du der englische oder französische Botschafter. Vielleicht liebst du es um Geld zu spielen, vielleicht tanzt du gerne. Du könntest auch der Schwergewichtsweltmeister im Boxen sein. Oder ein Prominenter mit einer langen Perlenkette. Aber du musst jemandem dienen. Ganz bestimmt wirst du jemandem dienen müssen. Nun, es kann der Teufel sein oder der HERR. Aber du wirst jemandem dienen müssen.  

 

Du magst ein Rock‘ n ‚ roll-Süchtiger sein, der sich auf der Bühne aufplustert, vielleicht verfügst du über Drogen und Frauen in einem Käfig, vielleicht bist du ein Geschäftsmann oder irgendein Meisterdieb, vielleicht nennen sie dich Doktor, vielleicht nennen sie dich Chef. Aber du musst jemandem dienen. Ganz bestimmt wirst du jemandem dienen müssen. Nun, es kann der Teufel sein oder der HERR. Aber du wirst jemandem dienen müssen.   

 

 

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Hirngespinst Evolution

Gepostet von Joe Wittrock um 07:37

 

Ich kann mich  noch gut an eine Biologiestunde Mitte der 60er Jahre am Gymnasium Papenburg  erinnern. Der Biologielehrer  begann die Stunde damit, dass doch sicherlich  niemand  mehr an  den Osterhasen, das Christkínd oder den Weihnachtsmann glauben würde, und jetzt müsse er mit einem weiteren Kinder-Märchen aufräumen,  nämlich mit der Geschichte von Adam und Eva, sei es doch wissenschaftlich längst bewiesen, dass das Leben auf der Erde durch Evolution entstanden sei und alle heute existierenden Lebewesen bis hin zum Menschen von gemeinsamen Vorfahren abstammen. Trotz seines raffiniert eingefädelten Einstiegs in das Thema und  obwohl sich mittlerweile auch in der öffentlichen Meinung das Evolutionskonzept als allein rationale Denkweise durchgesetzt hat, war mir schon als Zehnjähriger völlig klar, dass nichts von nichts kommt und Zufall und unendlich lange Zeiträume keinerlei  schöpferisches Potential in sich bergen, geschweige denn Leben entstehen lassen können. 

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The easter song – Keith Green

Gepostet von Joe Wittrock um 15:29

Frohe Ostern! – JESUS ist auferstanden!

Auf Golgatha

Gepostet von Joe Wittrock um 18:16

Die Herzenstür

Gepostet von Joe Wittrock um 05:20

Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.
Offenbarung 3,20

Es gibt Menschen, die GOTT suchen, aber es scheint ihnen, als ob ihnen der Zugang verwehrt ist. Sie empfinden es so, als ob GOTT sehr weit entfernt ist, fast unerreichbar. Doch der Zugang ist, der HERR JESUS selber, ER ist die Tür! ER steht draußen vor unserer Herzenstür und klopft an. Immer, wenn heilige Dinge unser Herz berühren, ist es dieses Anklopfen. Unsere Herzenstür hat keinen Türgriff an der Außenseite, wir können sie nur von innen öffnen. Es ist unsere Entscheidung. Wenn Du GOTT schon lange suchst, dann öffne Ihm heute die Tür! ER wartet schon lange darauf. ER möchte eintreten und im Herzen Sein Licht anzünden. ER möchte enge Gemeinschaft mit Dir und ER möchte Seine Freude und Seinen Frieden in Dein Herz bringen. Allerdings wird ER allen Müll und allen Dreck hinauswerfen – unsere Sünde und Schuld. ER wird sie vergeben und Dein Leben davon reinigen. ER wartet sehnsüchtig auf Dich – mach Ihm auf!
ER hat verheißen: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen (Johannes 6,37).“ Du kannst Dich auf Sein Wort berufen!

Mit freundlicher Genehmigung Frank Lauermann

Frank Lauermann lebt in Litauen. Jeden Morgen schreibt er die „Andachten für jeden Tag“. Sie werden dann in verschiedene Sprachen übersetzt. Gott spricht durch diese kleinen Andachten zu den Herzen vieler Menschen.

Mehr unter: www.de.devotions.eu.