Christliche Einheit

Gepostet von Joe Wittrock um 08:13
Jesus betet zum Vater:
Denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, daß du mich gesandt hast …”
Johannes 17, 22 f.
Immer wieder kommt es zu Meinungsverschiedenheiten über die Bedeutung von Bibelstellen. Manche verstehen es so, und andere verstehen es anders. Aber wer nun Recht hat, entscheidet allein der HErr. Niemand kann ernstlich meinen, seine Meinung ist unfehlbar und total richtig. Und deshalb ist der Wunsch und das Gebet Jesu: Sie sollen eins sein, vollendet in der Einheit, damit die Welt erkennt ….
Einheit meint etwas ganz anderes als gleiche Meinung. Es meint, daß wir zusammenstehen, daß nichts uns trennen kann und wir füreinander da sind, in Liebe und Hochachtung voreinander. Einheit in der Vielfalt, so kann man es auch sagen. Herzliche Einmütigkeit trotz verschiedener Meinungen. Demut gegenseitig. Den Stolz und die Besserwisserei beiseite lassen. Geduld miteinander. Sich aneinander freuen.
Wir Christen sind im Augenblick sehr gespalten.
 

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Papa, wann kommt der HERR JESUS?

Gepostet von Joe Wittrock um 19:16
Die Schatten der Endzeit werden immer stärker. Die Wiederkunft JESU ist viel näher, als wohl die meisten ahnen. Der kleine Junge in diesem Buch hat davon gehört, und er stellt Fragen. “Wann ist es denn nun endlich soweit?” – “Gibt es etwas, woran man sehen kann, dass der HERR JESUS bald kommt?” – “Wie wird ER wiederkommen?” – “Wie können wir überhaupt als Christen leben, wenn alles so schwer ist?” – Wie geht es weiter?” Manche Fragen kann der Vater nicht beantworten, und manche Antworten des Vaters kann der Sohn nicht verstehen, Aber er ist interessiert. Er wird dazu lernen.

Dieses Buch wird kostenlos abgegeben. Bestellungen bitte an:

                  Missionswerk CHRISTUS für Dich
                  Meierstraße 3  D 26789 Leer-Loga
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Corona-Pandemie

Gepostet von Joe Wittrock um 15:51

– Was ist los mit dieser Erde ?

Sie kam aus China. Jetzt hat sie fast die gesamte Erdkugel erreicht. Die
Regierungen versuchen, ihre Völker zu schützen, so gut es ihnen möglich ist. In seltener Übereinstimmung beraten und beschließen Regierende und Opposition alle möglichen Maßnahmen. Ohne dass die Mehrzahl der Bevölkerung es so richtig mitbekommen hat, sind ein Großteil der Grundrechte (natürlich nur wegen des Notstandes!) vorübergehend abgeschafft worden. Wenn die Regierenden nun mitbekommen, wie leicht es sein kann, ganze Völker zu einheitlicher Unterwerfung unter neue Gesetze zu veranlassen, die – wie in unserem Fall – einen großen Teil der bisher verbrieften Menschenrechte kurzerhand außer Kraft setzen, könnten sie zu einem späteren Zeitpunkt versucht sein, mithilfe anderer wenig durchschaubarer Bedrohungsszenarien gezielt die antichristlichen Ziele einer Welteinheitsregierung oder Welteinheitsreligion zu installieren. So etwas ist für das Ende der Zeit vorhergesagt. Sie schienen noch vor einigen Jahrzehnten meilenweit von einer Verwirklichung entfernt zu sein, und jetzt könnten sie von heute auf morgen Wirklichkeit werden.

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Am ersten Tag der Woche aber …

Gepostet von Joe Wittrock um 10:59

…kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zur Gruft und sieht den Stein von der Gruft weggenommen. Johannes 20,1 

 

 

Maria war dabei gewesen, als Josef von Arimathäa und Nikodemus den Leib des Herrn in ein in den Felsen gehauenes neues Grab gelegt und einen großen Stein an die Tür der Gruft gewälzt hatten. Und nun war er zurückgewälzt worden, so dass der Eingang wieder zugänglich war. Warum? – Um Jesus herauszulassen? Nein, Er hätte ebenso aus dem Grab herauskommen können, wie Er am Abend des Auferstehungstages trotz der verschlossenen Türen in die Mitte der Jünger getreten ist. Der Grund, warum der Stein weggenommen war, war nicht, um Jesus herauszulassen, sondern um Petrus und Johannes hineinzulassen, damit sie sehen konnten!
Und was sahen sie dort? Sie sahen, dass der Leichnam Jesu weg war, aber die leinenen Binden, in die Sein Leib gewickelt worden war, noch daliegen. Im griechischen Text von Johannes 20,1 -8 werden drei verschiedene Wörter für „sehen“ verwendet. Wenn es in Vers 1 heißt, dass Maria „sieht“, steht da ein Wort, das „sehen“ im Sinne von „anschauen“ oder „bemerken“ bedeutet. Ebenso in Vers 5, wo Johannes, vornübergebeugt ins Grab schauend, die Leinenbinden „sieht“. Auch von Petrus, der als erster in die Gruft hineingeht, lesen wir, in Vers 6, dass er „sieht“; Das hier verwendete Wort für „sehen“ hat eine ähnliche Bedeutung wie das „Sehen“ zuvor. Aber dann, in Vers 8, als Johannes nun ebenfalls die Gruft betritt und „sah“ und glaubte, steht ein Wort, das auch mit „er wusste“ oder „verstand “ übersetzt werden kann. Johannes „begriff“ also, was er sah! 
Beim Betrachten der Binden und des Schweißtuches, „das auf Jesu Haupt gelegen hatte, nicht bei den Leinentüchern, sondern daneben, zusammengewickelt an einem besonderen Ort“, Vers 7, ist ihm aufgegangen, dass Jesus lebt. Er hatte „verstanden“. Aufgrund dessen, was er „sah“, glaubte er, dass Jesus auferstanden ist, bevor ihm der Auferstandene persönlich begegnet ist.

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Modern Times

Gepostet von Joe Wittrock um 07:19
Da stand Er, ich hätte Ihn berühren können. Irgendwie war Er in unser abgeschlossenes Mitarbeiterzimmer gekommen, wo wir uns schon eine Zeitlang in Klausur befanden. Gerade besprachen wir, was passiert war und wie es nun ohne Ihn weitergehen sollte.
Da stand Er vor uns und fragte, ob wir etwas zu essen hätten. Ruhig nahm Er den gebackenen Fisch, den ich Ihm zögernd hinstreckte, kaute schweigend und sah uns dabei freundlich an. Aber – eigentlich war Er doch tot: vor drei Tagen hatten sie Ihn für alle sichtbar blutig umgebracht! Einer von uns fiel in Ohnmacht.

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Bad – Mad – or Go(o)d?

Gepostet von Joe Wittrock um 11:52
Dieses englische Wortspiel bezieht sich auf die Vorstellungen, die die Menschen über Jesus Christus haben, und würde auf Deutsch so heißen: Bösartig – Verrückt – oder Gut bzw. Gott.
Wenn Jesus gewusst hätte, dass er nicht Gott ist, dann wäre er ein schrecklicher Demagoge gewesen, der seine Zuhörer bösartig belogen hat, weil er behauptete, er selbst werde am Weltende alle Menschen danach beurteilen, ob sie ihre Hoffnung wirklich auf ihn gesetzt haben oder nicht (Matthäus 7,21-23). Wenn er das nicht gewusst hätte, müsste man ihn für verrückt erklären, denn eine größenwahnsinnigere Behauptung lässt sich ja kaum noch ersinnen.
Hätte er aber tatsächlich das in den Evangelien beschriebene Leben geführt und seinen Nachfolgern die dort festgehaltenen Lehren weitergegeben, dann müsste jeder aufrichtige Leser zu dem Schluss kommen, dass dort eine Person beschrieben wird, die völlig integer ist und allen Menschen liebevoll, aber auch völlig nüchtern begegnete und die von ihm verkündete Wahrheit mit einem schrecklichen Tod besiegelte. Selbst eingefleischte Atheisten geben das unumwunden zu. Er war also weder boshaft noch verrückt.
Auch seine Auferstehung von den Toten ist besser bezeugt als jedes andere Ereignis aus dem Altertum. Für den Glauben daran sind seine Nachfolger im Lauf der Geschichte zu Hunderttausenden gestorben. Dann bleibt doch bei vorurteilsloser Betrachtung nur übrig, was einer seiner Nachfolger, der Apostel Johannes, von ihm sagt: »Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.« (1.Johannes 5,20). Und der Apostel Paulus sagt, dass einmal jede Zunge Jesus Christus »Herr« nennen wird (Philipper 2,11).
Hermann Grabe

©2018 CLV Bielefeld und CV Dillenburg – mit freundlicher Genehmigung des Autors

Karfreitag

Gepostet von Joe Wittrock um 20:45
Schwarz bauscht sich ihr Rock an dem schweren Pfahl, den sie gebrochen umklammert. Über den kargen Hügel streicht der Wind, weht Sand an knöcherne Schädel, die dort vergessen wurden, fasst ihren Verwesungs-geruch und trägt ihn fort. Eine andere Frau weint an demselben Pfahl, auch ihr Haupt mit dunklem Tuch verhüllt. Etwas weiter entfernt kauern Frauen in einer Gruppe zusammen. Ihr leerer Blick stiehlt sich scheu zu den drei Kreuzen hin – Tränen haben sie nicht mehr – ihre Gesichter sind meist zu Boden gerichtet. Der Wind heult sacht und verwirbelt weiße Knochen, die die Grässlichkeit des Ortes bezeugen.

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… und nötige sie hereinzukommen

Gepostet von Joe Wittrock um 06:54

auf dass das Haus voll werde. (Lukas 14,23)

 

Heute möchte ich in meinem Blog einmal einer Stimme Raum geben, wie sie in unserem Land viel zu selten gehört wird:

 

Bruder Arno von der  Ruhrpottmission:

 

 
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der für seinen Sohn das Hochzeitsfest vorbereitet hatte. Er sandte seine Diener aus, um die, die zum Fest eingeladen waren, rufen zu lassen. Doch sie wollten nicht kommen. …  So sagte er zu seinen Dienern: “Das Hochzeitsfest ist vorbereitet, aber die Gäste, die ich eingeladen hatte, waren es nicht wert, daran teilzunehmen. Darum geht hinaus auf die Straßen und ladet alle zur Hochzeit ein, die ihr dort antrefft.” Die Diener gingen auf die Straßen und holten alle herein, die sie fanden, Böse ebenso wie Gute, und der Hochzeitssaal füllte sich mit Gästen. 
(Matthäus 21,2-.3;-9).

 

Doku JesusCenter Hamburg

Gepostet von Joe Wittrock um 14:41
Anfangs war das Jesus-Center im Hamburger Schanzenviertel ein Ort, an dem Rocker und Hippies ihren neu gewonnenen christlichen Glauben lebten – schrill und bunt. Heute ist es eine gefragte soziale Instanz in der Stadt. Pünktlich zum 50. Jubiläum ist ein akribisch recherchierter und beeindruckend gestalteter Doku-Bildband erstellt worden, der sehr real diese Zeit widerspiegelt. –  Selbst Enttäuschungen und Konflikte kommen zu Wort.           

JesusCenter Hamburg – Unser Einblick ins Gestern. Und ins Heute.

by Hans-Jürgen Trabert und Arno Herdt

Großformat/128 Seiten/vierfarbig

24,- € + Versand

Zu bestellen bei: eggers.trabert@t-online.de

www.hans-jürgen-trabert.de

 

 

Leseprobe:

Dramatisch

 

 

Im Morgengrauen fahren wir Reiner nach Hause. Ein intensiver Nachteinsatz liegt hinter uns. Reiner, wir kennen ihn schon lange. Seine Nacht im Grünspan war Speed am Limit. Er erinnert sich nicht, wie viele Captagon es waren. Wahn liegt vor ihm. Sein Herz hämmert nach wie vor. Randvoll fühlte er sich überglücklich, tanzwütig und inspiriert. Jetzt fühlt er sich merkwürdig unheimlich und verlassen. Seine brodelnde Endorphine sind erschöpft und wandeln sich zusehends in einen schwarzen Abgrund. In sein Zimmer lässt er uns nicht. Eine halbe Stunde warten Monika und ich noch vor der Haustür ab. Nichts tut sich. Dann fahren wir mit einem mulmigen Gefühl davon.

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Sinn statt Sucht

Gepostet von Joe Wittrock um 12:06

Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht!