Hirngespinst Evolution

Gepostet von Joe Wittrock um 07:37

 

Ich kann mich  noch gut an eine Biologiestunde Mitte der 60er Jahre am Gymnasium Papenburg  erinnern. Der Biologielehrer  begann die Stunde damit, dass doch sicherlich  niemand  mehr an  den Osterhasen, das Christkínd oder den Weihnachtsmann glauben würde, und jetzt müsse er mit einem weiteren Kinder-Märchen aufräumen,  nämlich mit der Geschichte von Adam und Eva, sei es doch wissenschaftlich längst bewiesen, dass das Leben auf der Erde durch Evolution entstanden sei und alle heute existierenden Lebewesen bis hin zum Menschen von gemeinsamen Vorfahren abstammen. Trotz seines raffiniert eingefädelten Einstiegs in das Thema und  obwohl sich mittlerweile auch in der öffentlichen Meinung das Evolutionskonzept als allein rationale Denkweise durchgesetzt hat, war mir schon als Zehnjähriger völlig klar, dass nichts von nichts kommt und Zufall und unendlich lange Zeiträume keinerlei  schöpferisches Potential in sich bergen, geschweige denn Leben entstehen lassen können. 

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The easter song – Keith Green

Gepostet von Joe Wittrock um 15:29

Frohe Ostern! – JESUS ist auferstanden!

Auf Golgatha

Gepostet von Joe Wittrock um 18:16

Die Herzenstür

Gepostet von Joe Wittrock um 05:20

Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.
Offenbarung 3,20

Es gibt Menschen, die GOTT suchen, aber es scheint ihnen, als ob ihnen der Zugang verwehrt ist. Sie empfinden es so, als ob GOTT sehr weit entfernt ist, fast unerreichbar. Doch der Zugang ist, der HERR JESUS selber, ER ist die Tür! ER steht draußen vor unserer Herzenstür und klopft an. Immer, wenn heilige Dinge unser Herz berühren, ist es dieses Anklopfen. Unsere Herzenstür hat keinen Türgriff an der Außenseite, wir können sie nur von innen öffnen. Es ist unsere Entscheidung. Wenn Du GOTT schon lange suchst, dann öffne Ihm heute die Tür! ER wartet schon lange darauf. ER möchte eintreten und im Herzen Sein Licht anzünden. ER möchte enge Gemeinschaft mit Dir und ER möchte Seine Freude und Seinen Frieden in Dein Herz bringen. Allerdings wird ER allen Müll und allen Dreck hinauswerfen – unsere Sünde und Schuld. ER wird sie vergeben und Dein Leben davon reinigen. ER wartet sehnsüchtig auf Dich – mach Ihm auf!
ER hat verheißen: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen (Johannes 6,37).“ Du kannst Dich auf Sein Wort berufen!

Mit freundlicher Genehmigung Frank Lauermann

Frank Lauermann lebt in Litauen. Jeden Morgen schreibt er die „Andachten für jeden Tag“. Sie werden dann in verschiedene Sprachen übersetzt. Gott spricht durch diese kleinen Andachten zu den Herzen vieler Menschen.

Mehr unter: www.de.devotions.eu.

Den Cannabisausstieg richtig angehen

Gepostet von Joe Wittrock um 11:22

So lautet das Top-Thema auf drugcom.de im April 2022.

Erst ist es Genuss, dann Gewohnheit und schließlich nur noch Zwang. Bei manchen Konsumierenden führt das Kiffen in eine Abhängigkeit, die zu überwinden gar nicht so einfach ist. Viele Betroffene unterschätzen den Sog, der von der Sucht ausgeht. Oder sie überschätzen ihre Fähigkeit, den Konsum zu kontrollieren. Die gute Nachricht aber ist: Es gibt Tricks, die helfen, mit dem Kiffen aufzuhören oder den Konsum zu reduzieren.

Mehr unter:

JESUS war hungrig

Gepostet von Joe Wittrock um 13:26

Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. ….. . Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Aus Matthäus 25,31-40

 

Heute morgen, als ich aufwachte, sah ich viele, viele kleine Kinder, die Hilfe brauchten und ich hörte JESU Stimme: Was ihr getan habt einem dieser Kleinsten, das habt ihr mir getan. – Es hat mich sehr berührt.
Aber es gibt noch so viele andere hilfsbedürftige Menschen! Die Obdachlosen, die Alkoholiker, Drogenabhängige, die Alten und Siechen, Asylanten, Gefängnisinsassen und Entlassene, ach, die Reihe kann man beliebig verlängern! Überall können wir uns für IHN nützlich machen, indem wir das tun, was ER getan hätte. Frag IHN noch einmal, wo Dein Platz ist; ER wird es Dir aufs Herz legen.

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Нет войне на Украине и в других местах!

Gepostet von Joe Wittrock um 20:01

No, Sir …

Gepostet von Joe Wittrock um 19:18
Ich war mal wieder für ein Wochenende bei meinen in Papenburg lebenden Eltern aufgetaucht. Mein Vater schien trotz meiner verwaschenen mehrfach geflickten Jeans und meiner weit über die Schultern und ins Gesicht fallenden Mähne erfreut mich zu sehen.
„Du kannst mir eine Gefallen tun“ meinte er gleich bei der Begrüßung. „Ein Auslieferungsfahrer ist ausgefallen. Ich habe sonst niemanden. Wäre schön, wenn du die Tour übernehmen könntest.“
Allein der Gedanke daran, mal wieder einen Autositz unter dem Hintern zu haben, ließ mein Herz höher schlagen. An meinem Studienort verfügte ich nämlich über keinen fahrbaren Untersatz. Bei dieser Gelegenheit konnte ich dann doch auch gleich eine kleinen Abstecher in die nahe gelegenen Niederlande einplanen, um meinen Hasch-Vorrat aufzufrischen.

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In Memoriam Pat

Gepostet von Joe Wittrock um 20:43
Pat, der eigentlich Erich hieß, war nicht wesentlich älter als ich. Die Gründe seiner Unterbringung im Erziehungsheim in Börgermoor sind mir nicht bekannt. Nach seiner Entlassung aus der Einrichtung zeltete er zusammen mit seinem Kumpel Harry von April bis Oktober 1971 im Papenburger Stadtwald. Ich steckte damals mitten in den Abitur-Vorbereitungen, war aber oft bei ihnen, um ihnen aus der elterlichen Küche entwendete Lebensmittel zu bringen und mit ihnen eine Joint zu teilen. Als dann die Blätter fielen, entdeckten städtische Arbeiter das Lager und zerstörten es. Daraufhin bezog Pat ein kleines Zimmer im Dachgeschoss eines mehrstöckigen Hauses am Hauptkanal links, wo ihn aber alsbald Feldjäger der Bundeswehr aufspürten und in Handschellen mit sich nahmen. Nach einigen Monate war er wieder da, mit kurzgeschorenen Haaren, vorher hatte er eine schulterlange Matte.

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Wanderer zwischen zwei Welten

Gepostet von Joe Wittrock um 20:06

Ein Vorab-Auszug aus dem Roman „DER RETTER“ von Hans-Jürgen Trabert   

www.Hans-Juergen-Trabert.de

 

Im Spiegel sehe ich gelb. Meine Gallenwerte offensichtlich. Gelb, nicht meine Farbe. Und schon gar nicht dieser Leberalarm. Gelbsucht. Alle in unserer WG fixen. Ich bin vor einigen Monaten eingestiegen. Eine teure Angelegenheit. Und verhängnisvoll. Bonki sitzt in Vechta im Knast, Rob in Nepal. Bonki wird demnächst entlassen, Rob wohl eher nicht. Es nützt nichts. Ich stelle mich meiner Ärztin. Sie veranlasst sofortige Leberbiopsie. Und stellt fest: Keine Virusvariante. Es ist ihre Sucht. Gründlich klärt mich meine Ärztin über Gelbsuchtlangzeitfolgen auf und schreibt mich krank. Panikmäßig zittere ich schweißnass in mein Zimmer. Wie soll ich jemals meinen Entzug schaffen?

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